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Brandschutztechnische Stellungnahme

Der Nachweis der Einhaltung des Brandschutzes muss über die gesamte Lebensdauer eines Gebäudes erbracht werden ! Nicht nur zum Zeitpunkt der Genehmigung, sonder auch danach. Der Besitzer ist verpflichtet, dies einzuhalten und HAFTET für Schäden, wenn er dies versäumt hat.

Der Bestandsschutz regelt, dass für das Objekt die Bestimmungen eingehalten werden müssen, die zum Zeitpunkt der Baugenehmigung gegolten haben. Jedoch kann bei bestimmten Sachverhalten dieser Bestandsschutz erlöschen. So ist eine Umnutzung oft ein Zeichen für das Erlöschen dieses Bestandsschutzes. Der Besitzer muss in diesem Fall die Einhaltung des Brandschutzes neu nachweisen – und zwar zu den heute geltenden Bestimmungen. Dies führt häufig zu baurechtlich schwer lösbaren Problemen.

  • Wofür?

    Eine brandschutztechnische Stellungnahme empfiehlt sich zur Absicherung für den Besitzer bei bestimmen Tatbeständen im Rahmen der Bestandsveränderung. Einige Beispiele:

    • Die Nutzung des Gebäudes wurde geändert.
    • Ein Umbau führte zu Änderungen im Rettungswegsystem.
    • Im Gebäudeumgriff haben sich z.B. Zufahrten geändert und die Bedingungen für die Feuerwehr sind verändert.
    • Nutzungseinheiten wurden zusammengelegt.

    Ebenso kann die Überprüfung der Einhaltung des Brandschutzkonzeptes erfolgen.

    • Werden die Vorgaben an die Leitungsanlagen-Richtlinie eingehalten?
    • Wurden Installationen nachträglich fachmännisch verlegt?
    • Müssen Schottungen ergänzt oder nachgebessert werden?
    • Sind die Rettungswege vorhanden und sicher?
  • Rechtliche Absicherung

    Mit der Stellungnahme erhalten Sie eine belastbare Aussage, ob der Brandschutz in dem Gebäude den rechtlichen Vorgaben entspricht. Sichern Sie sich rechtlich ab, denn Unwissenheit schützt nicht vor der Haftung und ggf. Strafe!